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Neue Buchreihe: Vergessenes Bayern

Hrsg. v. Ingvild Richardsen und Waldemar Fromm

30.05.2017

Wer sich erinnert, hat Vergangenheit – und was vergessen wird, ist nicht
immer zu Recht vergessen. Oft eröffnet es ein besseres Verständnis für die
eigene Gegenwart. Die Buchreihe Vergessenes Bayern leistet dazu einen
Beitrag. Sie zeigt wenig bekannte oder gänzlich unbekannte Seiten der
Kulturgeschichte Bayerns. Interessante Persönlichkeiten, einmalige
Ereignisse und faszinierende Entwicklungen haben darin ebenso ihren
Platz wie vergessene Texte oder Chroniken, einstige Bräuche oder alte
Rezepte und Esstraditionen. Alle haben eines gemeinsam: Sie gehören zu
den bislang ungeschriebenen Kapiteln des Landes. Sie warten darauf,
entdeckt zu werden. Deshalb räumt die Reihe Vergessenes Bayern ihnen den
längst verdienten Platz ein: Sie alle sind wichtige Bestandteile der
Erinnerungskultur. Mit dem Buch in der Hand, begibt man sich auf die Spuren
großer Köpfe der bayerischen Geschichte und kann dem Wechsel der Zeiten
nachspüren.

Das Themenspektrum umfasst vergessene Künstlerinnen und Künstler,
Schriftsteller, Poeten, Satiriker, Musiker, Maler und Architekten. Erfinder
haben ebenso ihren Auftritt wie Juristen, Herrscher und Politiker,
Auswanderer, die Bayern in die Welt hinaus getragen haben, Freigeister und
Universaltalente. Sie stellen scheinbar feste Ansichten und Klischees
infrage und regen dazu an, die bisherige Kultur- und Geschichtsschreibung
neu zu bewerten. Die Reihe Vergessenes Bayern lädt zu einer Zeitreise in
vergessene Welten und zu historischen Schauplätzen ein.

Zum Beirat der Buchreihe gehören: Dr. Dr. Bernhard Graf, Dokumentarfilmer,
Dr. Stephan Kellner, Bayerische Staatsbibliothek, Wolfgang Preuss,
Bayerischer Rundfunk, Dr. Elisabeth Tworek, Monacensia, Prof. Dr. Klaus
Wolf, Universität Augsburg

 

Als erster Band ist erschienen: Ingvild Richardsen: Die Fraueninsel.

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In Vorbereitung: Giuseppe Leoni.

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